Der Preis des Eises (Prolog)
- N.J. Lysk

- 10. Nov. 2025
- 9 Min. Lesezeit

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PROLOG
Seufzend ließ er seinen Kopf auf die zerwühlten Laken fallen und schloss die Augen, als ein weiterer harter Stoß ihn auf dem Bett hin und her warf. Seine Hitze hatte ihn kalt erwischt; sie war viel zu früh gekommen und hatte verhindert, dass er heute Abend spielen konnte, aber er war machtlos. Und in diesem Augenblick war ihm das auch egal; sein brennendes Verlangen brodelte nun unter seiner Haut, da sein Körper bekam, was er wollte, und seine Gedanken wirbelten wie eine Flipperkugel ziellos durch den Raum.
„Mach schon“, stieß sein Captain ächzend hervor, und Kallen spürte, wie seine Stöße schneller und kürzer wurden, während McKinleys Hitze ihn wie Feuer von innen überflutete. Er zitterte vor Erregung, schob seine Hand zwischen ihre Körper, um seinen darin eingeklemmten Schwanz zu packen, und rieb ihn mit geübten Handbewegungen. Doch der Orgasmus half kaum, die Anspannung zu lindern; sein Schwanz würde wahrscheinlich nicht mal schlaff werden, bevor die nächste Runde begann. Der ältere Alpha brach halb über ihm zusammen, keuchte gegen seinen Hals, zog sich aber noch nicht zurück.
Kallen sagte dazu gar nichts; verschiedene Alphas verlangten nun mal nach unterschiedlichen Zuwendungen, um ihm durch seinen Paarungstrieb zu helfen. Es wäre selbstsüchtig gewesen, sich zu beschweren, auch wenn ihm die Ungewissheit, ob McKinley ihn knoten würde, gar nicht gefiel.
Keiner seiner Teamkollegen würde das absichtlich tun, das war klar. Eines Tages würde Kallen wohl dazu aufgefordert werden, sich hinzulegen, damit sie ihn decken konnten, aber das lag in der Entscheidung der Teamleitung, und jeder, dem dabei ein kleiner „Unfall“ passierte, würde dafür büßen müssen. Außerdem war er überzeugt davon, dass sie ihn auch mochten; er war ein lockerer Typ und gut genug im Hockey, um behalten zu werden. Er hatte sich seinen Platz mit seinem Spiel verdient, wenngleich der einzige Platz, den er sich verdienen konnte, auch diese Pflichten mit einschloss. Sie würden ihn nicht riskieren wollen, nur um sich an einem guten Knoten aufzugeilen.
Als Omega in einem Profiteam hatte er eine bestimmte Rolle auszufüllen, aber auf dem Eis war er wie jeder andere Spieler auch – da wollte man von ihm bloß, dass er so viele Punkte erzielte, wie es ihm möglich war.
McKinley zog sich zurück, sein Sperma tropfte zwischen Kallens Schenkeln zu einem feuchten Flecken herunter, auf dem er kleben bleiben würde, wenn er sich nicht schnell bewegte. Sein Captain tätschelte Kallen zum Dank mit einer seiner großen Hände das Knie und murmelte einige anerkennende Worte, die er in seinem benebelten Zustand jedoch gar nicht wahrnahm.
Diese Hände hatte ihnen vor zwei Saisons den Pokal beschert, erinnerte sich Kallen. Nicht zuletzt deshalb hatte er gehofft, von den White Cats ausgewählt zu werden.
„Endlich“, meldete sich Yrovsky zu seiner Linken, und Kallen musste wirklich völlig weggetreten gewesen sein, denn als der Verteidiger auf ihn zukam und ihn an der Taille hochzog, gaben seine Knie fast nach. Yrovsky grinste, zog ihn an den Hüften näher zu sich heran und rieb seinen Schwanz an seinem Hintern. Dann rückte er jedoch weit genug zurück, um sich ihm zuzuwenden, und nahm selbst auf der Bettkante Platz. „Ganz ruhig, Kleiner.“
Er sollte sich rittlings auf den Schoß des Alphas setzen, dessen riesiger Schwanz obszön zwischen ihnen hervorstand. Er war nicht nur breit in seinem Umfang, sondern auch lang und sah selbst an dem großen Kerl unverhältnismäßig aus. Kallens Schwanz wirkte im Vergleich dazu winzig; selbst, als er auf dem anderen Spieler saß, reichte er nicht bis Yrovskys Eichel. Sein neuer Teamkollege hatte sich gar nicht ausgezogen, obwohl er dafür ausreichend Zeit gehabt hätte. Aber vielleicht gefiel ihm das so. Kallen hatte ihn noch nie genommen – er war erst kürzlich zu ihnen gestoßen, weshalb man ihn Kallens Paarungsplan zugewiesen hatte, eine Art Willkommensgeschenk. In den sechs Monaten, die er bereits für die White Cats spielte, hatte er schon mit allen anderen mindestens einmal geschlafen.
Yrovsky zog ihn nach vorne, bis er seinen Hals mit der Nase berühren konnte, atmete tief ein und flüsterte etwas in seiner Sprache, das unanständig klang. Allerdings hatte Kallen keine Zeit zu fragen, denn er wurde bereits angehoben und auf seinen Schwanz gedrückt. Sein Blick hatte ihn nicht getäuscht: Sein strapaziertes Loch, aus dem noch McKinleys Sperma tropfte und das von seinem eigenen Saft durchtränkt war, wehrte sich dagegen, eingenommen zu werden. Yrovsky stieß ein kehliges, zufriedenes Lachen aus. „Du hast wohl noch nie so einen großen abbekommen, was?“
„Ich …“, Kallen schluckte, zog sich um die Eichel zusammen und entspannte sich dann. Yrovskys Länge glitt ein Stück tiefer in ihn hinein, sodass er aufstöhnte, weil er dabei so stark gedehnt wurde. So einen Großen hatte er wohl noch nie in sich gehabt, selbst wenn man die Größenunterschiede berücksichtigte, als er noch jünger gewesen war.
„Du bist ein guter Omega, du schaffst das schon“, ermunterte ihn der Alpha, hob seine Hüften an und drang noch ein paar Zentimeter tiefer in ihn ein. Kallen würgte, zuckte zusammen und Yrovsky rieb ihm beruhigend über den Rücken. „Ja, genau so.“
Dann packte er Kallen an den Hüften und hob ihn wieder vollständig hoch, als wäre er federleicht, und die Erleichterung war so überwältigend, dass Kallen sich an seinen Schultern abstützen musste, um nicht nach vorne zu fallen. Er musste natürlich gevögelt werden, aber er war sich nicht sicher, ob er tatsächlich ein guter Omega sein und dieses mächtige Ding in sich aufnehmen konnte.
„Nochmal“, verkündete der Alpha, und schon stupste seine Eichel wieder gegen sein Loch. Vielleicht wusste er ja, was er da tat, denn Kallen stellte fest, dass er sich diesmal ohne mit der Wimper zu zucken zurücklehnen konnte, die Dehnung war zwar immer noch schmerzhaft, aber nicht unerträglich. Anschließend wurde er erneut angehoben, und beim dritten Mal ließ sein Körper das Eindringen zu. Yrovskys Schwanz schien unendlich lang, als hätte er ihn damit durchbohrt. Unwillkürlich verkrampfte er sich schützend, aber das brachte den Alpha nur zum Stöhnen und er stieß noch tiefer in ihn hinein, traf direkt seine Prostata und dehnte seinen Körper gleichzeitig über alle Grenzen hinaus. Es tat weh und es war auch geil, fast zu geil. Seine Hitze stieg wieder, während er gnadenlos gevögelt wurde, ganz in der Gewalt dieses Fremden, den er zu seinem Teamkollegen machen musste.
Ein Omega stiftete das Zusammengehörigkeitsgefühl des Rudels, und zugleich waren sie auch ein Team. Ohne einen Omega wären die Alphas nur ein Haufen Kerle gewesen, die alle dasselbe taten. Das machte Kallen auch so unersetzlich. Es war sein erstes Jahr bei den White Cats, aber er war ihr Omega, und im Gegensatz zu anderen Spielern würde er niemals verkauft werden, solange er spielen konnte. Er war für das Team zu einem zweiten Zuhause geworden, zu einer Verbindung zu dem, was wirklich zählte.
Eishockey war ein brutaler Sport für Alphas, aber für einen einzigen Omega in jedem Team gab es eine Ausnahme – schließlich konnte man nicht erwarten, dass ein Haufen Alphas zusammengearbeitet hätte, ohne dass es etwas zu beschützen gegeben hätte.
Und Kallen war dieses Etwas, die Seele des Teams.
Er wimmerte, als Yrovsky sein Glied in einem anderen Winkel einführte, dadurch nicht mehr seine Prostata traf und anschließend so heftig zustieß, dass Kallen sich verkrampfte und versuchte, ihm zu entkommen. Doch das war unmöglich, und falls sein neuer Teamkollege das mitbekommen haben sollte, ließ er sich nichts anmerken und besorgte es Kallen mit geschlossenen Augen weiter, während er stöhnend seine Lust genoss. Kallen war sich bewusst, dass das falsch war, aber sein Körper sehnte sich danach und wurde so feucht, dass seine Oberschenkel an den rauen Jeans des Alphas klebten. Er war nun mehr als feucht, er tropfte, und sein eigener Schwanz war steinhart, während er gegen seinen Bauch und Yrovskys Brust schlug, als er wieder und wieder auf die Erektion des Alphas herabgesenkt wurde. „Komm so“, murmelte der Neue und grinste ihn mit gebleckten Zähnen an an.
„Was …“ Er kam er nicht weiter, weil er an den Haaren nach unten gezogen wurde und einen Kuss abbekam, bei dem Yrovsky eher versuchte, ihn mit seiner Zunge zu ersticken. Kallen schluckte und versuchte verzweifelt, durch die Nase Luft zu holen. Er hatte noch nie einen so heftigen Partner gehabt, aber er war gut ausgebildet; ein Omega widersetzte sich nie einem Alpha. Also ließ er es geschehen. Dann vergaß Yrovsky den Kuss und konzentrierte sich nur noch darauf, es ihm zu besorgen, und Kallen konnte wieder atmen, halb zusammengesunken auf dem Schoß des Alphas. Er musste nichts tun, außer zuzulassen, dass der andere Mann in Kallens Körper abspritzte. Er war noch nie unberührt gekommen und glaubte auch nicht, dass er dazu in der Lage war. Aber wenn Yrovksy das von ihm wollte.
„Hey, 65“, erinnerte eine Stimme von der Seite Kallens daran, dass sie nicht allein waren. „Wir haben heute Abend ein Spiel, beeil dich verdammt noch mal.“
Yrovsky knurrte leise und bedrohlich, was eine völlig nachvollziehbare Reaktion für einen Alpha war, wenn ein anderer Alpha ihm vorschreiben wollte, wie er den Omega zu vögeln hatte, den er gerade benutzte, aber er legte einen Arm um Kallens Hüften und drehte ihn herum, legte ihn zurück aufs Bett und zwang seine Beine über seinen Bauch, weit genug, dass sein Schwanz endlich berührt wurde. Während der Verteidiger wieder ganz in ihn eindrang, hatte er endlich den richtigen Winkel gefunden. Kallen wimmerte, als er ihn tief im Inneren traf und sein Schwanz zuckte an der Stelle, an der er gefangen war. Es tat fast nicht weh, während Yrovsky seinen gesamten Körper einsetzte und ihn immer schneller nagelte, bis Kallen kam. Es war zwar kaum noch Flüssigkeit übrig, aber die heftigen Zuckungen der Ekstase setzten trotzdem jede Zelle seines Körpers in Brand. So heftig er ihn auch genommen hatte, so sanft schien sein neuer Teamkollege zu werden, als er ihn endlich gefüllte hatte. Nachdem er sich mit einem zufriedenen Seufzer auf die Seite gerollt hatte, hielt er Kallen sogar seine Wasserflasche an den Mund und ließ ihn trinken, ein mustergültiger Alpha, wie er im Buch stand.
Er blinzelte ihn immer noch an, als der letzte Alpha aus seinem Paarungsplan zwischen sie trat. „Verpiss dich“, herrschte er Yrovsky an, und Kallen erkannte, dass er ihn zuvor zur Eile gedrängt hatte. Unwillkürlich nahm Kallen die gefährliche Spannung zwischen seinen Teamkollegen wahr und griff nach Hirsts Handgelenk, um seine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.
Und das reichte.
„Auf die Hände und Knie, los, ich habe mächtig Kohldampf“, forderte ihn der stellvertretende Captain auf.
Er überlegte kurz, Hirst darauf hinzuweisen, dass seine Hitze vielleicht vorbei sein könnte. Er war sich nicht sicher, aber er brannte nicht mehr so stark. Aber vielleicht war einfach noch nicht genug Zeit vergangen, um wieder in Wallung zu kommen, schließlich war er noch nicht daran gewöhnt, seinen Paarungstrieb mit mehreren Alphas zu verbringen.
Es war wirklich keine große Sache. Schließlich war das die Oberliga, und drei Alphas hintereinander zu nehmen wurde von ihm erwartet – verdammt, das musste wichtig sein, weil es sogar in seinem Vertrag stand.
Er machte sich bereit und Hirst drückte ihm den Nacken nach unten, bis sein Kopf auf seinen Armen lag und sein Arsch hoch in die Luft ragte. Das fanden die Alphas immer megaheiß, behaupteten sie zumindest. Kallen nicht, aber das war sein Problem. Diese Typen waren seine Alphas und sie waren dafür da, ihn zu beschützen. Er musste endlich aufhören, an ihnen zu zweifeln, und ihnen vertrauen, dass sie besser wussten, was für ihn gut war.
Hirst war an diesem Tag der dritte Alpha, der ihn nahm, also spreizte er einfach seine Pobacken und drang in ihn ein. Selbst wenn seine Geilheit abgeklungen war, hätte sein Körper in der Gegenwart eines erregten Alphas ganz natürlich weiter Lustflüssigkeit ausgeschüttet. Aber irgendetwas war nicht in Ordnung, denn es tat weh, statt sich gut anzufühlen, aber Kallen presste die Zähne zusammen und atmete langsam durch die Nase ein. Hirst wollte es schnell hinter sich bringen, also würde es nicht lange dauern … Der nächste Stoß ließ ihn zusammenzucken, und er musste diee Fingernägel in seine Handflächen graben, um sich zurückzuhalten. Er hielt noch ein paar Stöße aus, bevor Hirst ein missmutiges Geräusch von sich gab, seine Oberschenkel packte und sie zusammenpresste. Kallen begriff, dass Hirst ihn enger machen wollte, bevor er nun so richtig zu stoßen begann, und das Brennen wechselte von Schmerz in regelrechte Quälerei. Wegen Yrovsky. Hatte der Hüne etwa sein Loch eingerissen? Er hatte genug Zeit zum Nachdenken, dann lenkte Hirst ihn ab, indem er sich über ihn beugte und seinen Schwanz packte, um ihn zu wichsen. Kallen hatte nicht mal bemerkt, dass er inzwischen halb schlaff geworden war, und Alphas fassten seinen Schwanz nie an, sondern erwarteten, dass er das selbst tat. Es war Jahre her, seit jemand anderes ihn berührt hatte, aber irgendwie klappte das; trotz der Schmerzen machte ihn das unerwartete Vergnügen, die Hand eines anderen an sich zu spüren, wieder hart. Hirst hatte sogar aufgehört zu stoßen, sodass es nur ein paar kräftige Handbewegungen brauchte, um Kallen erneut zum Höhepunkt zu bringen. Er verkrampfte sich und biss sich auf die Lippe, um keinen Laut von sich zu geben, als sein verletztes Loch sich um Hirsts Schwanz zusammenzog. Es fühlte sich immer noch gut an, denn wie könnte es auch nicht? Dann hörte er Hirst hinter sich stöhnen, und der Alpha zog sich zurück und schob ihn langsam wieder hinein, durch Kallens eigene Feuchtigkeit, das Sperma der beiden anderen Alphas und möglicherweise ein wenig Blut. „Oh Gott, ja, genau so“, lobte Hirst.
Kallen biss auf deine Fingerknöchel. Das hier fühlte sich irgendwie schlimmer an als zuvor, als würde Hirst jedes Mal, wenn er sich zurückzog, versuchen, seine Eingeweide aus seinem Körper zu zerren. Fast vorbei, redete er sich immer wieder ein. Und dann war es vorüber, und Hirst ergoss sich in ihm.
Kallen sank auf die Seite, zitterte heftig, und das Letzte, was er wahrnahm, war, dass etwas Kuscheliges über seinen Körper gelegt und seine Schulter durch den Stoff massiert wurde.
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